Literaturverzeichnis | DGGO
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Quelle: https://www.dggo.de/literaturverzeichnis/ungrouped
Stand: 16.06.2026
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DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR GRUPPENDYNAMIK UND ORGANISATIONSDYNAMIK
GRUPPIERENSUCHE NACH»ES GIBT NICHTS PRAKTISCHERES ALS EINE GUTE THEORIE«(Kurt Lewin) LITERATURVERZEICHNIS DER DGGODas Literaturverzeichnis der DGGO gibt einen Überblick über veröffentlichte und
ALPHABETISCHE ÜBERSICHT (komplettes Verzeichnis)Nur 20 Jahre später ...,1987 in: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, S. 297-307 OE am Scheideweg2004 in: ZOE, 23. Jg., Heft 1, S. 24-39
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Krämer, KlausKRAE_1_1998.pdf Ordnung ist das halbe Leben!Eröffnungsvortrag anlässlich der gemeinsamen Tagung der Sektionen Gruppendynamik und Psychodrama im DAGG (Oktober 1998) 1998OrganisationGrundlagen moderner Organisationsgestaltung 2008
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Faßnacht, Michael / Kuhn, Hubert / Schrapper, Christian (Hrsg.)Organisation organisierenGruppendynamische Zugänge und Perspektiven für die Praxis 2010, 1. Aufl. / Weinheim und München / Beltz Juventa / ISBN: 3779922819Menschen organisieren Organisation ist kein banales Sprachspiel, sondern ein Hinweis auf komplizierte Prozesse und komplexe Strukturen der Organisationsgestaltung in Wirtschaft und Verwaltung, im Bildungs-, Kultur- und Sozialbereich. Wie können Organisationen zugleich als Bedingung und Ergebnis sozialer Praxis von Menschen begriffen werden? Mit welchen Zugängen kann verstanden werden, was Menschen tun, wenn sie das tun, was sie Organisation nennen? Welche Funktion kann Beratung in Prozessen und Strukturen der Organisationsarbeit erfüllen? In diesem Band werden Stand und Perspektiven der Organisationstheorie resümiert. Themen sind die Unterschiede in der Beratung von Personen und Gruppen, Konzeption und Methodik von Organisationsdiagnosen, Erfahrungen mit Veränderungsprozessen oder Fragen geschlechtsspezifischer Organisation.
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Faßnacht Michael, Kuhn Hubert, Schrapper ChristianOrganisation organisierenGruppendynamische Zugänge und Perspektiven 2010 / Weinheim und München / Juventa Verlag / 978-3-7799-2281-0In: Faßnacht / Kuhn / Schrapper (Hrsg.) (2010): Organisation organisieren, Weinheim: 7-13. Einführungstext in die Beiträge dieses Buches. Die Beiträge dieses Buches sind im Kontext einer Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik DGGO entstanden. Viele der Mitglieder der DGGO arbeiten im Kontext von Organisationen in verschiedenen Rollen (TrainerIn, SupervisorIn, Coach, BeraterIn, ModeratorIn etc.) und mit unterschiedlichen Aufträgen. Dieser breite Erfahrungskontext der AutorInnenmacht den besonderen Ertrag dieses Buches aus, beleuchten sie doch mit ebenso viel theoretisch reflektiertem Wissen wie mit erfahrungsgesättigter Empirie die verschiedenen Facetten der zentralen gesellschaftlichen Herausforderung "Organisation zu organisieren".
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Stützle-Hebel, MonikaSTUE_1_2010b.pdf Organisation trifft GruppeVon der Gruppendynamik zur Organisationsdynamik 2010 / Weinheim / JuventaFaßnacht, M.; Kuhn, H.; Schrapper, C. (Hg.): Organisation organisieren – Gruppendynamische Zugänge und Perspektiven für die Praxis Organisation und BeratungSystemtheoretische Perspektiven für die Praxis 2003 / Heidelberg / Auer
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Geramanis, Olaf / Hermann, KristinaOrganisation und IntimitätDer Umgang mit Nähe im organisationalen Alltag - zwischen Vertrauensbildung und Manipulation 2014, 1. Aufl. / Carl-Auer Verlag / ISBN: 3896709739Was haben Organisationen mit Intimität zu tun? Wenn man auf Zweckorientierung, Arbeitsteilung und bürokratische Formalisierung schaut, nichts. Schaut man stattdessen auf die schöne neue Arbeitswelt postindustrieller Unternehmen, dann sehr viel: In der kreativen und innovativen Wissens- und Dienstleistungsarbeit können sich die Menschen ganz hingeben und selbst verwirklichen. Die neuen Informations- und Kommunikations-Technologien lassen die Grenzen zwischen dienstlich und privat verschwinden, da man immer und überall erreichbar ist. Hingabe und Intimität werden mehr denn je angefragt, da wir leidenschaftlich arbeiten, emotional intelligent, intuitiv und authentisch sein sollen. In diesem Buch wird das Begriffspaar "Organisation und Intimität" aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Die Grunddifferenz ist die Unterscheidung von öffentlich und privat. In Familie und der Gemeinschaft von Befreundeten befindet man sich jenseits der Dominanz ökonomischer Kalküle. Liebe oder Freundschaft gelten als Inbegriff des Intimen und Intimes gehört nicht an die Öffentlichkeit. Demgegenüber muss die Organisation primär sachlichen Aufgaben und Zielen gerecht werden. Formalisierte, asymmetrische Machtstrukturen und die prinzipielle Austauschbarkeit der Funktionsträger sind hierbei die Bedingung der Möglichkeit. Wie viel Nähe und Emotionalität ist für ein optimales Funktionieren tatsächlich wünschenswert? Inwieweit kommt die Organisation den sozialen Grundbedürfnissen der Mitarbeitenden entgegen oder wird die Ausbeutung der Intimität lediglich auf die Spitze getrieben? Ist es die Aufgabe von Führung und Beratung, mehr individuelle Grenzen einzureissen, oder ist es ihre Aufgabe, die Individuen in ihrer Abgegrenztheit zu respektieren und zu unterstützen?
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Geramanis, O., Hutmacher S., Walser L. (Hrsg.)> zum Buch Organisationale Machtbeziehungen im WandelFührung zwischen Zustimmung und Zwang 2023 / Wiesbaden / Springer Gabler / 978-3-658-42091-8Salome Ulrich Fachhochschule Nordwestschweiz salome.ulrich@fhnw.ch |