Literaturverzeichnis | DGGO
|
|
Quelle: https://www.dggo.de/literaturverzeichnis/ungrouped
Stand: 15.06.2026
|
|
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR GRUPPENDYNAMIK UND ORGANISATIONSDYNAMIK
GRUPPIERENSUCHE NACH»ES GIBT NICHTS PRAKTISCHERES ALS EINE GUTE THEORIE«(Kurt Lewin) LITERATURVERZEICHNIS DER DGGODas Literaturverzeichnis der DGGO gibt einen Überblick über veröffentlichte und
ALPHABETISCHE ÜBERSICHT (komplettes Verzeichnis)Interpersonelle Wahrnehmung1971 / Frankfurt
DGGO-Mitglied
Stützle-Hebel, MonikaZOE 4_14 Stuetzle-Hebel.pdf Irritation zur Veränderung.Wie Frauen modernes Management in Organisationen bringen. 4/2014 / Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung / Handelsblatt
DGGO-Mitglied
Edding, Cornelia / Kraus, WolfgangIst der Gruppe noch zu helfen?Gruppendynamik und Individualisierung 2006 / Burich Verlag / ISBN: 3866490143Es gibt eine Praxis der Gruppendynamik und der Teamberatung - aber gibt es die Gruppen noch, für die diese Praxis gedacht ist? Die hochgradige Flexibilisierung unserer Gesellschaft und Arbeitsbedingungen verlangt von den Menschen andere Kompetenzen und Ressourcen als früher. Wie wirkt sich dies auf die Arbeit in und mit Gruppen als BeraterIn, TrainerIn, Vorgesetzte, als Projekt- oder TeamleiterIn aus? Das Buch zeigt Veränderungen, Erfahrungen und Lösungsansätze. Menschen arbeiten heute in anderen Arbeitsformen und kooperieren unter anderen Bedingungen als noch vor wenigen Jahren. Wie wirkt sich der gesellschaftliche und betriebliche Umbau auf die alltäglich Interaktion der Betroffenen aus? Wie kooperieren sie miteinander unter den neuen Bedingungen? Wie orientieren sie sich? Welche Kompetenzen sind gefragt, welche obsolet geworden? Und auf welche veränderte Wirklichkeit trifft damit die Praxis der Gruppendynamik?
DGGO-Mitglied
Ehrensperger, Heidi & Stierli, Peter> zum Buch Keine Panik vor Dynamik!Gruppendynamische Kompetenz für den pädagogischen Alltag 2020 / Heidelberg / Carl-Auer / 978-3-8497-0352-3Ob man Kinder oder Jugendliche unterrichtet oder ob man mit Kollegen im Team zurechtkommen muss – in jedem Fall geht es um den Aufbau einer tragfähigen (Arbeits-)Beziehung. Was man als Gruppendynamik bezeichnet, verhält sich dabei wie das Wetter: Es ist immer da, zeigt sich aber in unterschiedlichen Formen. Wer erkennt, wie vielschichtig eine Situation betrachtet werden kann, ist eindeutig im Vorteil. Kleingruppen in Organisationen1976 / Stuttgart Kleingruppenforschung/ Stuttgart KleingruppenmethodenEffektive Gruppenarbeit in Kursen, Seminaren, Trainings und Tagungen 1993 / Weinheim
DGGO-Mitglied
Stützle-Hebel, MonikaSTUE_1_20070411.pdf Kommentar zu Projekt "Soziales Lernen in Gruppen"2007-2008 Kommunikation im BerufHintergründe, Hilfen, Strategien 1994 / WeinheimKommunikation und Kompetenz/ München |