Literaturverzeichnis | DGGO
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Quelle: https://www.dggo.de/literaturverzeichnis/ungrouped
Stand: 16.06.2026
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DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR GRUPPENDYNAMIK UND ORGANISATIONSDYNAMIK
GRUPPIERENSUCHE NACH»ES GIBT NICHTS PRAKTISCHERES ALS EINE GUTE THEORIE«(Kurt Lewin) LITERATURVERZEICHNIS DER DGGODas Literaturverzeichnis der DGGO gibt einen Überblick über veröffentlichte und
ALPHABETISCHE ÜBERSICHT (komplettes Verzeichnis)
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Edding, CorneliaVerkaufte GefühleBalanceakte in der Trainerrolle 1988in: Gruppendynamik, S. 339-349, auch in: König, Oliver (19993), S. 314-327
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König, OliverKönig - Verkehrte Welt.pdf Verkehrte WeltMänner und Frauen im gruppendynamischen Training 1994in: Gruppendynamik, S. 25-38
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Geramanis, O., Hutmacher S., Walser L. (Hrsg.)> zum Buch Verspielte Freiheit in OrganisationenIn Autonomie und Verantwortung Zukunft gestalten 2025 / Wiesbaden / Springer Gabler / 978-3-658-48625-9
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Geramanis OlafFreier Download der Publikation VertrauenDie Entdeckung einer sozialen Ressource 2002 / Stuttgart / Hirzel Verlag / 3777611743Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser. So lautet das Lenin zugeschrieben Diktum und kein Weg scheint hieran vorbeizuführen. Von Lenin lernen, heißt aber auch, von einen Irrtümern lernen, denn dieser Satz ist schlicht falsch. Genauso gut könnte man behaupten: Erdbeeren sind gut, Obstsalat ist besser! Wer mit Vertrauen arbeitet, wird andere Ergebnisse erzielen als jene, die mit Kontrolle arbeiten. Dies gilt sowohl für die Privatsphäre als auch für die Arbeitswelt. Die Entweder-Oder-Situation stellt sich deshalb nicht, vielmehr geht es um die Frage: Was will ich erreichen und bin ich bereit, den jeweiligen Aufwand in Kauf zu nehmen? Mit der Analyse von Vertrauen als eine soziale Ressource entzaubert Olaf Geramanis einen hochattraktiven Modebegriff. Vertrautheit, Zuversicht, Zutrauen, Vertrauenskultur, Vertrauensarbeitszeit, vertrauensvolle Kooperation. Das kann nicht alles dasselbe sein. Dennoch wird ein einziger Begriff verwendet und alle Beteiligten glauben, vom selben zu sprechen: Irrtümer sind vorbestimmt. Jemandem zu vertrauen, ist eine riskante Entscheidung. Risiken und Ungewissheiten sind schwer kontrollierbar, aber dennoch durch Vertrauen handhabbar. Fazit: "Kontrolle ist gut Vertrauen ist mutiger macht aber viel Arbeit." "Geramanis' Schrift erhält uneingeschränkt das Prädikat 'besonders lesenswert'. [ ] Olaf Geramanis Buch liefert uns Erkenntnisse, um das Vertrauen zu durchschauen. Eine Entmythologisierung des Vertrauens. Das macht das Buch zu einem wichtigen Buch. Das Thema zu einem wichtigen Thema. Gut, dass es geschrieben wurde." Handbuch Personalentwicklung " mit neuen, manchmal überraschenden Sichtweisen auf einen schon fast vertrauten Begriff..."
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Geramanis Olaf> zum Buch Vertrauen und Vertrautheit in OrganisationenBeziehung gestalten zwischen Stabilität und Wagnis 2024 / Göttingen / Vandenhoeck & Ruprecht / 978-3-525-40041-8Salome Ulrich Fachhochschule Nordwestschweiz salome.ulrich@fhnw.ch
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Geramanis, OlafGERA_1_2013.pdf Vertrauensvolle Kooperation oder das Team ist der natürliche Feind der Organisation2013 / Baden-Baden / Nomos Verlag Klinke, Sebastian / Rohn, Holger (Hg.): RessourcenKultur. Vertrauenskulturen und Innovationen für Ressourceneffizienz im Spannungsfeld normativer Orientierung und betrieblicher Praxis, S. 45-62
André, Robert; Mackrodt, Boris & Stützle-Hebel, Monika
Vielleicht ist es ja ganz anders?– Interventionen und forschende Haltung in gruppendynamischen Trainings. 2024-4 / Wiesbaden / Zeitschrift Gruppe Interaktion Organisation / ISSN 2366-6145In diesem Beitrag werden Interventionen aus einem gruppendynamischen Training darauf hin untersucht, ob und wie sie die Selbstbeforschung der T-Gruppe anzuregen vermochten. Da das beforschte Training online stattfand, war es möglich, alle Beiträge in drei parallelen T-Gruppen aufzuzeichnen und im Nachgang en detail und im Vergleich auszuwerten. Auf Basis dieses Materials entwickeln die Autoren und die Autorin Hypothesen, was dem Gelingen von Interventionen zuträglich ist. Um eine Vergleichbarkeit der Interventionsarbeit zu ermöglichen, wird auf das Konzept des Kernkonfliktes zurückgegriffen. Die Frage an die Interventionen war, wie sie diesen Kernkonflikt erfolgreich oder weniger erfolgreich besprechbar machen. Mit Hilfe der Feldtheorie Lewins wird schließlich konzeptualisiert, warum die im Staff gelebte Haltung der Trainerinnen und Trainer elementar für den Prozess ist, der in der T-Gruppe dann möglich wird. Die vergleichende Auswertung der T-Gruppen hat zweierlei vor Augen geführt: Zum ersten wird deutlich, dass der Prozess, den eine Gruppe nimmt, erheblich von dem abhängt, was die Trainerinnen und Trainer in den Blick nehmen – oder eben auch nicht. Zweitens hängt Wirkung und Rollenklarheit vom Zusammenwirken des Trainerpaars und von der Reflexionsfähigkeit des Staffs insgesamt ab. Werden dort die jeweiligen Lebensräume im Sinne Lewins besprochen, kann eine gemeinsame Haltung etabliert werden, die die Gelingenswahrscheinlichkeit der Interventionsarbeit in den T-Gruppen deutlich erhöht.
Evelina Sander, Carina Kröber, Franziska Anhalt, Michael Dick
Virtuelle Rückspiegelungsworkshops im Rahmen von OrganisationskulturanalysenFallbericht aus drei KMU 2025 / Wiesbaden / Springer Nature / Electronic ISSN 2366-6218 Print ISSN 2366-6145Der Praxisbericht in der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation. (GIO) dokumentiert und reflektiert den Einsatz digitaler Interventionen im Rahmen einer Organisationskulturanalyse in drei kleinen und mittleren Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Anlass der Fallstudien ist ein Forschungsprojekt zur Unterstützung von Onboarding-Prozessen. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf den kulturellen Aspekten der Integration neuer Mitarbeitender in ein Unternehmen. Diese Aspekte wurden in der Tradition der Aktionsforschung ethnografisch untersucht. Durch die Pandemie war es notwendig, einen Teil der Datenerhebung sowie das Feedback der Analyseergebnisse an die Unternehmen mithilfe digitaler Medien vorzunehmen. Die Erfahrungen dabei zeigen das Potenzial digital vermittelter Interventionsschritte.
König, Oliver
Vom allmählichen Verschwinden der Gruppenverfahren2011 Psychotherapeut Jg. 56, S. 287-296. |