Literaturverzeichnis | DGGO
|
|
Quelle: https://www.dggo.de/literaturverzeichnis/ungrouped
Stand: 16.06.2026
|
|
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR GRUPPENDYNAMIK UND ORGANISATIONSDYNAMIK
GRUPPIERENSUCHE NACH»ES GIBT NICHTS PRAKTISCHERES ALS EINE GUTE THEORIE«(Kurt Lewin) LITERATURVERZEICHNIS DER DGGODas Literaturverzeichnis der DGGO gibt einen Überblick über veröffentlichte und
ALPHABETISCHE ÜBERSICHT (komplettes Verzeichnis)Gruppendynamik1973 / Göttingen GruppendynamikTheoretische Einführung und praktische Übungen / SalzburgGruppendynamik als Einübung einer neuen Beziehungskultur im Verhältnis der Geschlechter1994 in: Gruppendynamik, S. 39-46 Gruppendynamik der Gegenwart1981 Gruppendynamik für Lehrer1979 Gruppendynamik in DeutschlandEin Überblick 1983 / Neidhardt, F. (Hg.)in: Neidhardt, F. (Hg.), Gruppensoziologie, 126-143
DGGO-Mitglied
Hürter, OttoGruppendynamik in Organisationen1977 in: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, S. 151-168 Gruppendynamik und der 'subjektive Faktor'1972 / Frankfurt
DGGO-Mitglied
Doppler, Klaus / Voigt, Bert Gruppendynamik und der Institutionelle FaktorDynamisierung und Stabilisierung von Verhaltens- und Systemstrukturen durch gruppendynamische Praxis in: C.H. Bachmann (Hg.), Kritik der Gruppendynamik, S. 340-362
DGGO-Mitglied
König, Oliver3896705792Psychosoziale B_Flyer.pdf Gruppendynamik und die Professionalisierung psychosozialer Berufe2007 / Heidelberg / Carl-Auer-Systeme / ISBN: 3896705792 Die Gruppendynamik kam als USA Import in der 1950er Jahren nach Deutschland und hat die Entwicklung und Professionalisierung von Psychotherapie, Erwachsenenbildung, Supervision und Beratung und die Ausbreitung der psychosozialen Verfahren und Methoden in viele gesellschaftliche Praxisfelder massgeblich beeinflusst. Bis heute stellt sie ein unersetzliches Basiswissen und vielfältige praktische Vorgehensweisen fürdie Arbeit mit und in Gruppen, Teams und Organisationen zur Verfügung. Die Soziologie wiederum bietet einen Standpunkt, von dem aus diese Entwicklung der Beziehungsberufe besser zu verstehen ist. Das praktische Interesse an bestimmten Arbeitsfeldern und psychosozialen Verfahren und ein sozialwissenschaftlicher Blick auf diese Felder und Verfahren stehen daher gleichberechtigt nebeneinander. Das Buch stellt nicht nur zentrale Sichtweisen und Verfahren der Gruppendynamik vor, sondern reflektiert zugleich, was unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen in der Praxis der Beziehungsberufe damit geschieht. Erst ein solcher reflexiver Standpunkt eröffnet einen Blick auf die Paradoxien dieser "unmöglichen Berufe" und schützt vor den Fallen von Kommerzialisierung, Banalisierung und professioneller Deformation. |