Fremdheit und Verbundenheit – Künstliche Intelligenz und Psychoanalyse
17. FiS-Supervisionstage 2026
2. bis 3. Mai 2026 in Münster
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz stellt unsere Gesellschaft vor tiefgreifende Fragen – nicht nur technischer, sondern auch existenzieller Natur. Was bedeutet es, wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, die bislang dem Menschen vorbehalten waren? Welche Formen von Beziehung, Projektion und Spiegelung entstehen im Umgang mit intelligenten Systemen? Und welche unbewussten Dynamiken lassen sich in dieser neuen Mensch-Maschine-Beziehung erkennen.
Diesen Fragen möchten wir gemeinsam nachgehen. Unter dem Titel „Fremdheit und Verbundenheit" laden wir herzlich zu den 17. FiS-Supervisionstagen 2026 ein – einem Raum für interdisziplinären Dialog zwischen Psychoanalyse, Supervision und aktuellen technologischen Entwicklungen.
Im Spannungsfeld von Fremdheitserfahrungen im Umgang mit KI und neuen Formen von Verbundenheit – real, imaginiert oder projiziert – befragen wir die Rolle von Affekt, Unbewusstem und Beziehung in einer zunehmend digitalisierten Welt.
- Wann: 2.–3. Mai 2026
- Wo: Akademie Franz Hitze Haus, Münster
In Zusammenarbeit mit dem Fortbildungsinstitut für Supervision (FiS) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv). Wir freuen uns auf die gemeinsame Diskussion und laden herzlich ein.