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Ort/e
Frankfurt/Main, Römerberg 9

Die Lange Nacht der Demokratie

Einleitung u. Beschreibung

50 Jahre Gruppendynamik

Am 6. Dezember 1968 wurde in die antiautoritäre Stimmung der Zeit in Frankfurt am Main die Sektion Gruppendynamik im DAGG gegründet – ein Verband von Trainer/innen, die sich der Ideen von Kurt Lewin (1890– 1947) annahmen, des zwangsweise in die USA emigrierten bekannten Sozialpsychologen. Vor elf Jahren ist aus der Sektion die DGGO hervorgegangen.
 

In gruppendynamischen Selbsterfahrungs-Trainings geht es um Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit, um die Auseinandersetzung mit Macht und Autorität sowie um Mitbestimmung.
 

Damit konnte man damals noch ‚brave Bürger‘ erschrecken. Doch das gruppendynamische Training fand seinen Weg in die Institutionen. Wer im Westdeutschland der 1970er und 1980er Jahre in sozialen und lehrenden Berufen ausgebildet wurde oder sich in der Jugendarbeit engagierte, hatte es mit gruppendynamischen Lernsettings zu tun. Heute sind gruppendynamisch reflektierte Designs State of the Art in partizipativen Prozessen.

Tagungshaus

Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9, 60311 Frankfurt/Main


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Teilnahmebeitrag 
10 EUR inkl. Getränke und Imbiss

Leider ist eine Anmeldung nicht mehr möglich

Do, 6. Dez 2018 | 17 - 01 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9, 60311 Frankfurt/Main


Bei Fragen im Vorfeld senden Sie uns gerne eine Mail an
LangeNacht@dggo.de 

 

Herzliche Einladung!

Gruppendynamisches Lernen ist eine Schule der Demokratie. Das wollen wir mit gesellschaftlich und politisch engagierten Menschen in Frankfurt feiern.


Wir begrüßen Sie zu einem gruppendynamisch konzipierten Event, das mit einem Vortrag von Prof. Dr. Claus Leggewie zum Thema „Demokratie und Bürgerbeteiligung“ eingeleitet wird. Die Impulse des Vortrags wollen wir mit Ihnen in moderierten Kleingruppen-Sitzungen aufnehmen und Erfahrungen austauschen:
 

–  welche Werte orientieren uns in Beteiligungsprozessen

–  was fördert im Meinungsstreit unsere Dialogfähigkeit

–  wie werden wir persönlich wirksam mit unserem Engagement

–  was kann die Zusammenarbeit in Gruppen schwer machen, und was können wir dann tun?